Gedichte

Die Pfade

Die Pfade, führen fort vom weg.
nehmen sie mit,
all die Gefühle.

Lebensgeschichte

Sei gegrüßt, mein Freund!
Du hast wieder Tränen in den Augen,
dein Herz voller Kummer…
Es ist an der Zeit,

Meine verlorenen Tage

An den Schmerz der Einsamkeit,
neigte ich mein Gesicht,
suchend nach einem Freund,

Gedanken

Es ist der Mond,
welcher in der Nacht erschaffen,
Seine Dunkelheit fällt hernieder,
Auch wenn nur ein einziges Mal,

Der Rauch

Zeit meines Lebens habe ich mich abgewandt,
von diesen kleinen Gefühlen,
Zu klein war diese Welt für meine Seele,
Nun erhebe ich meine Hände gen Himmel,

Auf den Flügeln der Träume

Ich weiß,
auch alles wird am Ende
genügen...
Auch die letzte Hoffnung
verliert sich in den Worten.

Die Hoffnung

Im Elend,
barfüßig
schritt ich jene Wege,
mein Glück in tausend Stücke.
Büsche voll mit Dornen,
bahnen sich vor mir auf.

Die Behutsamkeit

Ich halte sie nicht aus, die Behutsamkeit,
kann nicht behutsam laufen,
kann mein Gutdünken, meine Gefühle,
nicht behutsam ausdrücken,

Ich bin begierig, hinauszugehen

Es wird kein weißer Regen fallen,
mich nicht berühren diese Verwünschungen,
Gebete werden mich durchströmen.
Ich bin begierig hinauszugehen.

Du kehrtest ab und gingst

... Wann immer ich
Deinen Atem spürte,
Deine Stimme mich erzitterte.
Gingen wir auseinander...
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