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Unsere antimaterielle Welt

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Wissenschaft wird mit der Theorie der Bildung des Weltalls – die Theorie des Urknalls erklärt. Nach der Meinung der Wissenschaftler war bis dem Urknall nichts und aus diesem „nichts“, d.h. aus dem singulären Punkt geschah Urknall. Irgendwann geschehener Urknall erweiterte sich auch heute. Urknall und danach fortsetzende Erweiterung war die Ursache des Anfanges des Weltalls.
Im ersten Moment des Knalles war die Temperatur sehr hoch, dann nahm sie bis bestimmten Temperaturregime ab. In allen Phasen des Urknalles entstand Gas, dann entstanden die Tüttelchen, aus denen Materie entstand. Entstanden Tüttelchen und Antitüttelchen, das heißt Grundteil des Kernes – die Korpuskeln. Tüttelchen und Antitüttelchen begannen Photonen, Quark und Antiquaken, dann Protonen und Neutronen zu bilden. Insgesamt entstanden Mikrotüttelchen. Parallel der Bildung dieser Tüttelchen entstanden ihre Antitüttelchen, d.h. entstanden Materien und Antimaterien. Daneben im Prozess der Formierung geschah Widerstand Materie und ihrer Antipoden, im Ergebnis siegte diese oder andere Struktur und das schuf die Möglichkeiten für die Entstehung des neuen Produkts. Wenn die Temperatur stabilisierte und normalisierte, in entsprechender Etappe brach die Kompatibilität zwischen Materie und Antimaterie zum Vorteil der Materie – sie nahm etwas höhere Positionen und diese Materie wird jetzt für Weltall gehalten.
Heute die Wissenschaftler, nehmen den Urknall als Hauptfaktor auf, versuchen alle Phasen dieses Prozesses zu untersuchen. Wenn in der Entwicklungsetappe des Weltalls nach dem Ergebnis einander ergänzende Materie und Antimaterie entstanden, das heißt für die Entstehung und Formierung der Materie und Anti-materie war es eine lange Phase-Zeit nötig. Entstehung Antimaterie und Bildung der Materie auf seiner Base brachte uns zur Meinung der Anwesenheit 2 Welten – der materiellen und antimateriellen Welten. Die Anwesendheit der Materie und Antimaterie wurde wissenschaftlich bewiesen und seine wichtige Rolle in der Entwicklung des Weltalls wird oft bemerkt, das heißt, wenn keine Materie wäre, wäre auch keine Antimaterie. Im Begriff “Materie” werden diese Materien, mit bloßem Auge nicht sehbare, nur mit der Hilfe der Sondertechnik sichtbare Atomen, Protonen, Photonen und Elektronen vereinigt.
Heute beweist die Wissenschaft, dass wenn es Materie gibt, gibt es unbedingt auch Antimaterie. Wenn wir den Mensch als materielles Wesen betrachten, das heißt er hat entsprechend dem antimaterielles Wesen. Und wo ist dieses antimaterielle Wesen? Es kann sein, es lebt in der parallelen Welt. Das Leben des antimateriellen Wesens begleitet seine materielle Existenz.
Ähnliche Tandem stellt vor, dass wenn materielles Wesen irgendeine Bewegung machen will, dann es macht das mit dem antimateriellen Wesen zusammen. Die Anwesendheit der Tüttelchen und Antitüttelchen beweisende Wissenschaft beweist indirekt auch die Tatsache der Anwesendheit der parallelen Welt.



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